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ADAC verzeichnet mehr Autopannen auf den Straßen von Mecklenburg-Vorpommern

Der ADAC ist in Mecklenburg-Vorpommern im vergangenen Jahr zu mehr Einsätzen bei Autopannen gerufen worden als im Jahr 2023. Die Pannenhelfer rückten 2024 zu 68.640 Hilfsaktionen aus, wie der ADAC am Dienstag mitteilte. 2023 waren es 66.561 Einsätze im Nordosten für die „Gelben Engel“. 

Grund für den Anstieg von etwa 3,1 Prozent sei das gestiegene Verkehrsaufkommen sowie das höhere Alter der Fahrzeuge, hieß es.

Auch bundesweit stiegen die Pannenzahlen: Im vergangenen Jahr halfen der ADAC und seine Partner Autofahrern in 3.633.154 Fällen, wie es hieß. Das sind 102.096 (2,9 Prozent) mehr als im Jahr 2023.

In rund 45 Prozent aller Fälle sei eine defekte oder leere Batterie für den Notruf verantwortlich gewesen. Bei 22 Prozent aller liegengebliebenen Fahrzeuge versagten Motor, Motormanagement oder Hochvoltsystem, hieß es.

Mehr Elektroautos von Pannen betroffen

Mit der zunehmenden Zahl an Elektroautos auf Deutschlands Straßen steige auch die Zahl ihrer Pannen, teilte der Automobilclub mit. 43.678 Mal half der ADAC demnach E-Auto-Fahrern. Ein Zuwachs von 46 Prozent im Vergleich zu 2023.

Immer öfter werden die Pannenhelfer auch von Fahrradfahrern gerufen: Hier registrierte der ADAC in Mecklenburg-Vorpommern mit 463 Einsätzen ein Plus von 31 Prozent im Vergleich zum Jahr 2023 (353).

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